Gesunde Ernährung trotz Vollzeitjob

Gesunde Ernährung trotz Vollzeitjob

Januar 9, 2018 Uncategorized 0

Viele kennen es: Man verbringt 40,50 oder sogar 60 Stunden die Woche auf der Arbeit und findet weder Zeit noch die Möglichkeit sich gesund zu ernähren, obwohl man es eigentlich will. Dieser Artikel soll Abhilfe schaffen, wie sich gesunde Ernährung einfach und ohne großen Zeitaufwand in den Vollzeitjob einbauen lässt.

Kalorien lauert in Fertigessen

Wenn man sich die typische Mittagspause auf der Arbeit vorstellt, geht es für die meisten zum Imbiss und für einige wenige in die Kantine. Bei der Pommes Currywurst aus der Frittenbude weiß man eigentlich selbst, dass man da gerade nichts sonderlich förderliches für den Körper zu sich nimmt, aber oft gibt es kaum Alternativen. Aber selbst in den Kantinen größerer Firmen ist eine gesunde Ernährung keine Garantie. Das Essen, das ohne Zweifel zwar lecker ist, ist im Endeffekt häufig auch nur Fertigessen, das warm gemacht wird. Darin lauern oft unerwartete Kalorien, die Fertignahrung den leckeren, aber ungesunden, Geschmack verleihen.

Wasser kann so lecker sein

Viele Menschen haben fast schon ein Kaffee-Problem. Gegen die Tasse Kaffee am Morgen ist auch nichts einzuwenden, aber oft verschlingen vor Allem Büroangestellte literweise Kaffee am Tag. Wenn man sich dessen Nährwerte mal ansieht, ist das alles andere als gesund. Viel besser ist dagegen Wasser, das man sich mit einfachen Tricks auch leckerer machen kann. Wasser hat keine Kalorien und ist sehr gut für den Körper. Wie wäre es mit einem Schuss Zitrone im Wasser oder eingelegtem Obst. Man kann sich Wasser mit fast allem Kombinieren. Dafür gibt es sogar spezielle Flaschen mit Sieb*.

An apple a day keeps the doctor away 

Wohl einer der bekanntesten Sprüchen überhaupt, in dem so viel Wahrheit steckt. Obst liefert uns Vitamine und Ballaststoffe, beides wichtig für unseren Körper. Es muss garnicht unbedingt der Apfel sein, auch hier kann man ruhig abwechslungsreich sein mit Äpfeln, Bananen, Kiwi oder Trauben. Ein bisschen Obst ist morgens innerhalb weniger Sekunden eingepackt und auf der Arbeit der ideale Snack.

Food Prep

Kommen wir allerdings zu der Lösung des Fertigessens-Problems. Die Lösung ist natürlich selbst sein Mittagessen zubereiten. Stichwort hier ist „Food Prep“, was nichts anderes bedeutet als Vorbereiten des Essens. Genauer ist es so gedacht, dass man sich zum Beispiel für eine ganze Woche im Voraus Gedanken macht, was man essen möchte. Wenn man einen Plan für Montag bis Freitag an den Arbeitstagen hat, kann man bereits Samstag alles einkaufen gehen und Sonntags auch schon das meiste vorkochen. Genau das ist auch die Idee. Einen Tag nimmt man sich einige Zeit, in der man sich für die ganze Woche sein Essen vorbereitet. Reis mit Hähnchen beispielsweise ist ein sehr beliebtes Fitness Gericht. Genau so Reis mit Gemüse. Wenn man das eine für Montag und das andere für Mittwoch geplant hat, kann man beides Sonntags kochen, es in geeigneten Behältern* im Kühlschrank lagern und Montag bzw. Mittwoch auf der Arbeit nur noch warm machen. Für Dienstag, Donnerstag und Freitag gilt genau dasselbe Spiel. Natürlich kann nicht alles 5 Tage aufbewahrt werden, aber hier muss man eben in der Planung kreativ werden.

Es geht um kleine Umstellungen und ein paar Stunden an einem freien Tag. Mehr muss man nicht aufbringen, um einen gesunden Ernährungsstil in den Berufsalltag zu integrieren. 

Hat bereits jemand Erfahrung mit der Umstellung oder weitere Tipps? Ich freue mich über Feedback!

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